Regelmäßige Besuche dank unserer Sozialplätze

Manche Eltern können selbst die 12 Euro Mitgliedsbeitrag für „Mein Papa kommt“ nicht zahlen. Spenden ermöglichen in diesen Fällen die Besuche am Wochenende.

Titelbild Spendenfinanzierte Sozialplätze

Manchmal sind schon 12 Euro zu viel

Wer für 12 Euro eine oder mehrere Nächte pro Monat bei einem privaten Gastgeber von Mein Papa kommt übernachtet, spart eine Menge Geld. Je nach anfallender Hotel- oder Pensionskosten und Anzahl an Besuchen können das mehrere hundert Euro pro Monat sein. Doch was, wenn selbst die 12 Euro Monatsgebühr bzw. 144 Euro Jahresgebühr für unser Besuchsprogramm nicht drin sind? Wenn an allen Ecken gespart werden muss, damit überhaupt ein – meist seltener – Besuch möglich ist?

 

Regelmäßige Papa-Wochenenden dank Sozialplatz

Stefan (Name geändert) lebte vor seiner Trennung zusammen mit seiner Frau und seinem 8jährigen Sohn in Hamburg. Für seine Ausbildung zum Altenpfleger musste der Vater im letzten Sommer von der Hansestadt nach München ziehen. Der Auszubildende verdient im ersten Ausbildungsjahr 900 Euro brutto. Das Leben in München ist teuer. Die Fahrten zu seinem Sohn kommen mit über 800 km Distanz noch hinzu. Trotz seines geringen Lohnes versucht Stefan mit allen Kräften, seinen Sohn regelmäßig zu besuchen. Neben seiner Ausbildung verdient er sich noch etwas dazu. Dennoch kann sich der Altenpflegeschüler eine Hotelübernachtung in Hamburg nicht leisten. Stefan befürchtete, dass er deshalb den Kontakt zu seinem Sohn verlieren könnte. Im vergangenen Herbst las er im „Spiegel“ von Mein Papa kommt und meldete sich bei unserem Besuchsprogramm an. Als wir von Mein Papa kommt von seiner prekären finanziellen Situation hörten, boten wir ihm einen Sozialplatz an. Stefan nahm den spendenfinanzierten Platz im Besuchsprogramm gerne an, da bereits die 12 Euro Mitgliedsbeitrag die knappe Kasse des Auszubildenden sehr belasteten. Nun kann er seinen Sohn beim Papa-Wochenende in Hamburg auch mal in den Zoo oder zum Eisessen einladen.

 

Schenke einen Sozialplatz!

Wir von Mein Papa kommt bieten Vätern/Müttern, die in einer schwierigen finanziellen Situation sind –  sei es durch Ausbildung, Studium, Arbeitslosigkeit oder Verschuldung – einen Sozialplatz an. Diese Plätze sind zu 100 Prozent spendenfinanziert und befreien den Vater/die Mutter so lange vom Mitgliedsbeitrag, wie es notwendig ist. Denn der Umgang sollte immer unabhängig vom Kontostand der Eltern sein!

 

Möchtest auch Du einen Sozialplatz finanzieren? Mit einer Spende von 144 Euro kannst Du dafür sorgen, dass ein Vater wie Stefan über ein Jahr lang regelmäßig sein Kind besuchen kann. Oder eine weit reisende Mutter in der gleichen Situation ihr Kind. Auch eine kleine Spende hilft. Denn aus vielen kleinen Spenden wird ein großer Betrag, der dringend benötigte Sozialplätze ermöglicht.

 

 

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Wir danken im Namen der Kinder mit zwei Elternhäusern!

Danièle Böhm

Autor: Danièle Böhm

PR & Marketing Referentin